3 Dinge, die Sie beim Wechsel Ihrer Behandlungseinheit unbedingt beachten sollten

Wenn Sie beim Aufbau Ihrer neuen Behandlungseinheit merken, dass das Gerät nicht mehr in den Behandlungsraum passt, dann ist der Frust groß. Wir geben Ihnen 3 Tipps, damit Ihr Gerätewechsel nicht zum Desaster wird.

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Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft und sich aus der Vielfalt an Herstellern und Modellen für Ihre neue Behandlungseinheit entschieden. Damit der Aufbau Ihres neuen Schmuckstückes nicht zum Reinfall wird, sollten Sie wachsam sein und einige wichtige Punkte unbedingt beachten.

Was auf den ersten Blick ganz ähnlich scheint, kann sich auf den zweiten nämlich deutlich voneinander unterscheiden – insbesondere wenn Sie nicht nur Ihre Behandlungseinheit, sondern auch den Hersteller wechseln.

1. Behalten Sie die Anschlusspunkte im Blick

Grundsätzlich ist es so, dass eine Behandlungseinheit Zu- und Ableitungen für Luft, Wasser und Strom benötigt. Je nach Hersteller können diese jedoch an unterschiedlichen Punkten sein, wie zum Beispiel in der Säule oder unter dem Stuhl.

Es gibt also kaum etwas Ärgerlicheres, wenn Ihr neues Gerät zwar aufgebaut ist, Sie aber merken, dass Sie nun keinen Platz mehr haben, hinter Ihren Patient*innen zu stehen oder sich Schubladen nicht mehr öffnen lassen. Insbesondere wenn Sie den Hersteller wechseln, sollten Sie hier ganz genau aufpassen. Digitale Raumpläne helfen im Vorfeld enorm, dieses Problem zu vermeiden.

2. Beachten Sie die Größe Ihrer neuen Einheit

Wir erleben immer wieder, dass viele Zahnärzt*innen diesen Punkt vergessen: Nicht alle Einheiten sind gleich groß. Um zu vermeiden, dass es beim Aufbau zum bösen Erwachen kommt, sollten Sie Ihre Raumgröße immer im Verhältnis zur Größe und dem Radius Ihrer neuen Einheit betrachten. Auch hier gilt im Vorfeld: Prüfen, prüfen, prüfen!

3. Die Funktionsweise des Arztelementes

Arztelemente können unterschiedlich an Behandlungseinheiten verbaut sein. Bei den meisten Herstellern kommt das Arztelement von der Leuchtenaufbaustange, bei einigen aus dem Gerätesockel. 

Unser Tipp: 

Wenn die Einheit mit dem Fuß entgegengesetzt der Tür steht, sollten Sie sich im Regelfall für die Version der Leuchtenaufbaustange entscheiden. Zeigt beim Eingang ins Zimmer der Fuß der Einheit wiederum zu Ihnen, empfehlen wir klar die Version über den Stuhlsockel. Grund dafür ist, dass sich Ihre Patient*innen auf den Stuhl setzen können, ohne die Instrumente zu sehen. Gerade bei Angstpatient*innen ist das ein riesen Vorteil!

Mit diesen Hinweisen sind Sie für einen Gerätewechsel bestens gewappnet. Sollten Sie weiteren Beratungsbedarf haben, dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

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