IDS 2019: Und wir dachten, Messen seien eine Verabredung mit der Zukunft

LeaStartup

IDS 2019 - unser Fazit

Womit wir ganz schön daneben lagen! Aber von vorn: Mit dem Entschluss, als Internet-Startup eine analoge Messe zu besuchen, wollten wir vor allem eins, und zwar unserem Onlineauftritt ein Gesicht geben. Und das hat funktioniert. Ein Kennenlernen von Zahnarzt-Helden für jene Besucher, die noch nie von uns gehört haben – für alle die Erklärung unseres neuen Mietmodells. In gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre. Bei leckerem Kaffee. Doch es sollte noch mehr funktionieren: Aus Interessenten sind bereits vor Ort handfeste Kunden geworden und das hat uns ziemlich vom Hocker gehauen.

Genauso überwältigt waren wir von dem zahlreichen positiven Feedback, was uns eindeutig zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg! Ein offener Austausch hilft uns enorm bei der Weiterentwicklung. Wer schließlich kann den Optimierungsbedarf der Branche besser benennen als Zahnärzte selbst? Frust ist der größte Antrieb für Veränderung.

Rückblickend nehmen wir folgende Zahnarzt-Helden-Learnings von der IDS mit:

  • Newsletter-Anmeldungen passen viel besser auf einen Bierdeckel als die Steuererklärung
  • Dem Begriff „Techniker-Flat“ verdanken wir eine Vielzahl der Besuche von Zahntechnikern an unserem Stand [sorry für das Missverständnis :)]
  • Tanzen am Morgen macht richtig gute Laune [auch wenn wir nun Gefahr laufen, auf dem asiatischen Markt als Popband zu gelten]
  • Der Song „Looking for Freedom“ funktioniert hervorragend in Dauerschleife [David geht übrigens im Herbst auf Deutschlandtour]
  • Menschen lieben überdimensional großes Werkzeug
  • Es ist völlig in Ordnung, wie eine Bar zu wirken, um Leute anzulocken
  • Der Dentalmarkt ist bereit für Anderssein

Genug der Worte, zum Abschluss gibt es ein paar Messeimpressionen. Achso, auch wenn Messen keine Verabredung mit der Zukunft sein müssen; sie können es. Bis bald!