Umsatz und Unabhängigkeit
durch Chairside-Versorgung steigern

Der Chairside-Workflow ermöglicht Inlays, Onlays, Kronen und Veneers in nur einer Sitzung. Alle nötigen Geräte – vom Scanner über die passende Software bis hin zur Fräsmaschine – sind dabei vor Ort in der Praxis vorhanden.

Bestandteile eines Chairside-Workflows

Intraoralscanner

Vorbei sind die Zeiten, in denen Patient*innen zur Abformung auf eine zähe Masse beißen müssen. Der Intraoralscanner tritt an die Stelle der herkömmlichen Abdrucktechnik und punktet durch eine extrem angenehme Handhabung.

CAD-Software

Intuitive Softwareangebote ermöglichen Ihnen, das angestrebte Behandlungsergebnis eigenständig zu designen. Mittels geschickter Modellierungen können Sie Ihren Patient*innen das Resultat außerdem spielend leicht präsentieren.

Fräseinheit

Mit einer eigenen Fräsmaschine in der Praxis können Sie Zahnersatz in nur wenigen Minuten selbständig fertigen und ihrer*ihrem Patient*in noch in derselben Sitzung einsetzen. Der Materialvielfalt sind hierbei kaum Grenzen gesetzt.

Ein Workflow. Vier Vorteile.

Umsatz & Marge steigern

Dank vielseitiger Einsatzmöglichkeiten amortisiert sich die Anschaffung sehr schnell. Als Daumenregel gilt, dass sich der Workflow bereits ab einer Auslastung von zehn bis zwölf Einzelzahnversorgungen pro Monat lohnt.

Neue Patient*innen gewinnen

Für Patient*innen ist die Chairside-Vorgehensweise ein großer Zuwachs an Komfort. Dadurch steigert sich automatisch das Image Ihrer Praxis und Ihr Kund*innenstamm wächst.

Mehr Behandlungszeit

Als Praxisinhaber*in verfügen Sie über mehr Behandlungszeit, da die Stuhlzeiten durch die digitale Versorgung deutlich verkürzt werden können und ein Teil der Arbeitsschritte ans Team abgegeben werden kann.

Mehr Kontrolle & Qualität

Als Anwender*in des Chairside-Workflow behalten Sie die Kontrolle über den kompletten Fertigungsprozess, sodass eine hohe Qualität gewährleistet werden kann.

Diese Anschaffung zahlt sich aus

Smart investiertes Geld.
Machen Sie den Rechentest.

Zum Chairside-Rechner
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Häufige Fragen
zum Chairside-Workflow

Wer hier nicht fündig wird: Rede und Antwort stehen wir Ihnen auch immer gerne persönlich.

Unser Chairside-Workflow bietet Ihnen alle Möglichkeiten. Sollten Sie den Prozess zu Beginn noch nicht voll implementieren wollen, können Sie beispielsweise mit einem Intraoralscanner und einem Keramikofen starten und die Fräsarbeiten an ein Labor oder Fräszentrum auslagern. Sie können den gesamten Workflow jederzeit so anpassen, dass er bestmöglich zu Ihnen und Ihrer Praxis passt.

Bei der CORiTEC one (plus) handelt es sich um ein komplett offenes System, das mit einer Vielzahl von Intraoralscannern kompatibel ist. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass Sie Ihren vorhanden Intraoralscanner verwenden und so Ihre gewohnte Arbeitsweise beibehalten können.

Sollte eine Praxis bei Null anfangen, dauert es in der Regel 8 bis 12 Wochen, bis sich der Ablauf eingespielt hat. Es darf nicht vergessen werden, dass das Praxisteam den gesamten Prozess – von der Akquise bis zur Abrechnung – neu durchdenken muss.

Angst vor Einbußen sollte aber niemand haben: Der mögliche kurzzeitige Verlust von Produktivität wird schon kurze Zeit später überkompensiert und langfristig gehalten.

Als Daumenregel gilt, dass sich der Workflow bereits ab einer Auslastung von zehn bis zwölf Einzelzahnversorgungen pro Monat lohnt.

Gemeinsam mit unseren Partnern geben wir Ihnen immer wieder die Möglichkeit, an unseren Workshops teilzunehmen, mehr über die Vorteile einer Chairside-Versorgung zu erfahren und vor allem: Den Workflow selbst auszuprobieren! Sprechen Sie uns einfach an oder besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite.

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Dentalberatung: Montag bis Freitag von 08:30 bis 18 Uhr
Technischer Service: Montag bis Freitag von 7:30 bis 18 Uhr