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Röntgengeräte

Digitale Bildgebungsverfahren sind mittlerweile in der Zahnmedizin wie auch in anderen medizinischen Fachbereichen der Standard. Heutzutage stellt sich vielmehr die Frage, ob Panoramaaufnahmen (OPG) oder 3D-Aufnahmen (DVT) im Praxisalltag bevorzugt werden. Geben Sie bei uns Ihre individuellen Wünsche an und wir ermitteln für Sie eine Auswahl aus passenden dentalen Röntgengeräten.
Der Ablauf zu Ihren Angeboten

So funktioniert's

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1. Fragebogen ausfüllen

In nur 3 Minuten klicken Sie sich einfach durch die Fragen zu Ihrem Dentalgerät. So helfen wir Ihnen dabei, an alles zu denken, was der Vertrieb des Anbieters wissen muss, um Ihnen ein tolles Angebot zu machen.

2. Mit Experten sprechen

Direkt nach Ihrer Anfrage rufen wir Sie kurz an, um den Bedarf und Ihre individuellen Wünsche noch besser zu verstehen. Unser Team kümmert sich anschließend darum, perfekt passende Anbieter für Sie zu finden.
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3. Angebote erhalten

Nach nur wenigen Werktagen erhalten Sie bereits die ersten Angebote und können diese ganz einfach miteinander vergleichen. Auch im anschließenden Kaufprozess unterstützen wir Sie und sorgen für eine schnelle Abwicklung.
 
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Wie soll Ihr Röntgengerät ausgestattet sein?
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Dentale Röntgengeräte

Haben Sie den richtigen Durchblick?


Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit der Entdeckung der Röntgenstrahlen ein bedeutender Meilenstein in der medizinischen Diagnostik gesetzt. Was anfänglich ausschließlich unter verheerender Strahlenbelastung möglich war, gelingt heute doch wesentlich gesundheitsschonender. In Deutschland werden mehr als zwei Drittel aller erstellten Röntgenbilder in Zahnarztpraxen aufgenommen. Weiterlesen...

In der Zahnmedizin vollzieht sich, wie auch in anderen medizinischen Fachbereichen, nach und nach eine Ablösung des analogen Röntgens durch digitale Bildgebungsverfahren. Diese Entwicklung stärkt zwar die Vorteile digitaler Röntgenaufnahmen wie eine ressourcenärmere und schnellere Arbeitsweise, stellt Zahnärztinnen und Zahnärzte aber auch vor eine Vielzahl neuer Entscheidungsoptionen. Die Unterschiede zwischen analogen Röntgengeräten sind im Vergleich zu den vielfältigen Möglichkeiten bei digitalen Apparaten äußerst gering. Wer die Wahl hat, hat (also auch in diesem Fall) die Qual. Mehr als 50 nationale und internationale Hersteller bieten über 200 verschiedene Röntgengeräte an. Produkte rund um den Bereich des zahnärztlichen Röntgens, insbesondere für 3D-Aufnahmen, gehören dabei zu den kostenintensivsten Dentalgeräten einer Zahnarztpraxis.

Im Fokus bei der Anschaffung eines neuen Röntgengerätes steht neben dem Preis aber wohl die Frage: OPG, DVT oder lieber ein Kombinationsgerät? Genügen Ihnen Übersichtsaufnahmen oder benötigen Sie den Bezug zur räumlichen Lage für eine bessere Diagnostik in Ihrer Zahnarztpraxis?
Doch damit bei Weitem nicht genug. Im Folgenden möchten Zahnarzt-Helden Ihnen zusätzliche Auswahlmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Kauf eines dentalen Röntgengerätes vorstellen.


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Großröntgen: OPG und DVT

Räumliche Gegebenheiten

Unabhängig davon, ob Sie OPG-Röntgen, DVT-Röntgen oder Kombinationsgeräte, wie beispielsweise das Modell VistaVox S von Dürr bevorzugen, sollten Sie vor der Anschaffung eines neuen Röntgenapparates die räumlichen Gegebenheiten in Ihrer Zahnarztpraxis berücksichtigen. Weiterlesen...

Dabei sind die Breite, Tiefe und Höhe des Röntgenzimmers sowie die Anzahl und Platzierung der tragenden Wände entscheidend. Röntgengeräte werden in der Regel in der Wand verschraubt und benötigen dazu massive Befestigungsmöglichkeiten.

Patientenposition

Die Positionierung der Patientin oder des Patienten im Röntgenapparat bildet ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von zahnärztlichen Röntgengeräten. Sowohl für eine 2D-Aufnahme als auch bei einem 3D-Bildgebungsverfahren besteht die Möglichkeit, eine Person seitlich zur Säule sowie mit dem Rücken oder dem Gesicht zur Säule zu platzieren.
Die Bildqualität ist, beispielsweise bei einer Panorama-Röntgenaufnahme, maßgeblich von der richtigen Position der Patientin oder des Patienten abhängig, welche durch Laserlichtpunkte oder eine Positionierungsmaske zugewiesen werden kann. Sirona arbeitet darüber hinaus bei der Orthophos-Produktfamilie mit einem Okklusalaufbiss, um eine passende Positionierung bei 2D-Aufnahmen zu gewährleisten.
Beim DVT-Röntgen kann zum Beispiel der Planmeca Calm™-Algorithmus zur Korrektur von Patientenbewegungen verhindern, dass Röntgenaufnahmen aufgrund von einer unruhigen Haltung wiederholt werden müssen.

Bildqualität (OPG) & Aufnahmevolumen (DVT)

Die Bildqualität einer Panorama-Aufnahme setzt sich aus Detailschärfe, Auflösung, Schichtdicke und Sensortyp zusammen. Es bietet sich Ihnen die Wahl zwischen mittlerer Qualität (einfache Schichttechnik), hoher Qualität (Mehrschichttechnik horizontal) oder der höchsten Qualität (Mehrschichttechnik horizontal und vertikal). Mit der Mehrschichttechnik gibt es seit dem Jahr 2009 das beste bildgebende Verfahren im Bereich des OPG-Röntgens.
Die Volumengröße von 3D-Röntgengeräten ist ebenso variabel wie die Positionierung des Volumens, sodass Sie zwischen Varianten wie 5x5cm, 8x8cm, 10x10cm etc. wählen können. Bei einigen DVT-Geräten, zum Beispiel dem Modell CS 9300 von Carestream, lässt sich die Volumengröße je Aufnahme flexibel bestimmen. Darüber hinaus können Sie entscheiden, ob Ihr neues DVT-Gerät über eine Bildvorschau verfügen soll.

Zwar ist die Strahlenbelastung beim digitalen Röntgen weitaus weniger hoch als beim analogen, der Vergleich zwischen OPG und DVT geht jedoch deutlich zu Gunsten von 2D-Verfahren aus. Mittlerweile ermöglichen es jedoch verschiedene Technologien, eine Low-Dose-Funktion für das DVT-Röntgen zu integrieren und somit die Strahlenbelastung signifikant zu senken. Der finnische Hersteller Planmeca verspricht bei seinen ProMax® 3D-Geräten sogar eine niedrigere Strahlenexposition als bei herkömmlichen 2D-Bildgebungsverfahren.

Budget

Der Preis dentaler Röntgengeräte variiert je nach Ausstattung stark. Generell lässt sich sagen, dass OPG-Geräte mit einer Preisspanne zwischen etwa 15.000 und 30.000 Euro deutlich günstiger sind als reine DVT-Geräte, welche bei Anschaffungskosten von 80.000 bis über 120.000 Euro liegen. Ob OPG oder DVT – vor dem Kauf eines neuen Röntgengerätes sollten Sie intensiv Preise vergleichen und sich über die gewünschten Funktionen bewusst werden. Beispielsweise lassen sich beide Gerätearten zusätzlich mit Fernröntgensensoren ausstatten, was sich wiederum auf den Kaufpreis ausschlägt. Insbesondere vor der Anschaffung eines DVT-Röntgengerätes hilft es, die monatlichen Aufnahmen abzuschätzen. Je teurer das Gerät ist, desto mehr Aufnahmen müssen im Monat gemacht werden, um den Preis zu decken bzw. Gewinne zu erzielen.

Kleinröntgen: Intraoralgeräte

Anbringung

Intraoralgeräte lassen sich entweder an der Wand, der Decke oder über eine Säule direkt an der Behandlungseinheit anbringen. Auch eine fahrbare Variante mittels Stativ ist möglich, welche beispielsweise Sirona für das Modell HELIODENTPLUS anbietet. Sie können also entscheiden, ob das Intraoralgerät im Behandlungs- oder Röntgenzimmer zur Verfügung stehen soll.  Weiterlesen...

Ausstattung

Beim intraoralen Röntgen haben einige Geräte die Option, die Strahlendosis, d.h. Stromstärke (mA) und Spannung (kV), variabel einzustellen. Die Stromstärke beeinflusst, wie viele Elektronen aus dem Wolframdraht der Kathode austreten und die Spannung ist dafür verantwortlich, mit welcher Geschwindigkeit die Elektronen in der Röntgenröhre beschleunigt werden und mit welcher Energie sie auf den Brennfleck treffen.

Das Bedienelement für eine intraorale Einzelaufnahme kann entweder am Röntgengerät selbst oder außerhalb positioniert werden. Eine Fernauslösung ist ebenfalls möglich.

Aufnahmemedium

Auch beim intraoralen Röntgen stellt sich die Frage, ob eine 2D- oder 3D-Aufnahme zu bevorzugen ist. Selbst analoge Aufnahmetechniken wurden noch nicht gänzlich aus dem zahnmedizinischen Alltag verdrängt. Die klassische Art und Weise des Kleinröntgens basiert auf einem Röntgenfilm, welcher im Mund der Patientin oder des Patienten durch leichtes Zubeißen fixiert wird. Das Medium Film wird allerdings zunehmend durch Speicherfolien oder eine Sensortechnologie ersetzt. Sensorbasierte Panoramaschichtgeräte lassen sich in der Regel zu einem 3D-Gerät ausrüsten. Bei folienbasierten Geräten ist dies nicht möglich. Manche Hersteller bieten Intraoralgeräte, wie zum Beispiel das KaVo FOCUS an, welches eine Nutzung aller drei Aufnahmemedien unterstützt.

Haben wir Ihren Wunsch nach einem neuen dentalen Röntgengerät geweckt? Zahnarzt-Helden helfen Ihnen, dem Wust aus Angeboten und Möglichkeiten für dentale Bildgebungsverfahren eine Struktur zu geben, sodass Sie in Ihrem Praxisalltag zukünftig den besten Durchblick erhalten.


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